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Beratungskompetenz für Heilberufler

Aktuell liegt der Etatentwurf des Haushalts 2019 für das Bundesgesundheitsministerium vor. Hierfür sind 15,27 Mrd. € angedacht, 60 Mio. € mehr als für das Jahr 2018.

  • Davon sind 14,5 Mrd. € als Zuschuss an den Gesundheitsfonds geplant. Damit werden bspw. zum Teil Ausgaben für versicherungsfremde Leistungen der GKV beglichen.
  • 105 Mio. € fließen in internationale Organisationen und die internationale Kooperation.
  • 25,7 Mio. € Fördergelder gehen an die WHO.
  • 76,7 Mio. € sind für die Pflegevorsorge geplant.
  • 55 Mio. € Finanzmittel werden an die freiwillige private Pflegevorsorge („Pflege-Bahr") überwiesen.
  • 14,8 Mio. € sind für das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) vorgesehen.
  • 72,9 Mio. € Ausstattung werden an das Paul-Ehrlich-Institut weitergeleitet.
  • 89,5 Mio. € umfasst der Etatansatz des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Die Behörde erwirtschaftet durch Gebühren allerdings 72,2 Mio. €.
  • 109 Mio. € sollen an das Robert-Koch-Institut gehen.
  • Für die Regierungszentrale von Jens Spahn (CDU) sind 11 weitere Beamtenstellen und ein Angestelltenzuwachs von 23 Stellen vorgesehen. Somit umfasst das BMG knapp 703 Beschäftigte. Einschließlich den Sachausgaben belaufen sich die Kosten im Jahr 2019 damit - laut Entwurf - für Spahns Regiment auf 73,4 Mio. €