Neue GOÄ-Regeln vor Gericht: Warum Praxen Streitfälle früh absichern sollten

Landgericht statt Amtsgericht: Steigende Kosten bei GOÄ-Konflikten erhöhen Präventionsdruck in Praxen

10.02.2026

Seit 2026 landen Honorarstreitigkeiten automatisch vor Landgerichten - Praxen sollten Verträge, Dokumentation und Kommunikation frühzeitig absichern


Neue gerichtliche Zuständigkeiten erhöhen Kosten bei GOÄ-Konflikten, weshalb strukturierte Verträge, saubere Dokumentation und aktives Forderungsmanagement entscheidend werden.

Seit Anfang 2026 gilt bei Streitigkeiten über GOÄ-Honorare eine neue Zuständigkeitsregelung: Unabhängig von der Höhe des Streitwerts werden entsprechende Verfahren nun ausschließlich vor Landgerichten verhandelt. Das hat spürbare Auswirkungen auf Aufwand und Kosten für Arztpraxen und erhöht den Druck, Konflikte frühzeitig zu vermeiden.


Neue Rechtslage und Folgen für Praxen


Rechtssichere Verträge als wichtigste Grundlage


Dokumentation als Schlüssel zur rechtssicheren Abrechnung


Umgang mit offenen Rechnungen


Bedeutung für den Praxisalltag